Von 14 - 21 Jahre
Als das alles heraus kam wechselte ich die Schule.
Da hatte ich auch keinen leichten Start.
Ich wurde gemoppt,usw.
Mein Klassevorstand hat sich um mich gekümmert leider habe ich das falsch aufgeschnappt.

Ich hatte Angst das mir das ein 4 Mal passiert.
Aber er hat mir das erklärt und er wollte mir nicht zu nah kommen.
Leider war ich nicht freundlich zu meinem Mitschülern.
Ich wurde sehr oft gehänselt weil ich von 9 Jahren bis zum 14 Jahr ein Korsett tragen musste,wegen meiner Wirbelsäule.

1992 hatte ich meine erste Knie-Op,weil ich schon von klein auf Patella Lux (die Kniescheibe ist mir auf die Seite gerutscht) hatte.
Durch meine Vergangenheit und den Seelischen Druck musste ich immer wieder ins Krankenhaus.
Dazumal wusste ich nicht was mir fehlte bis sie im Krankenhaus meiner Mutter und mir gesagt haben das es Psychisch ist.

Das Leben zu Hause war nicht mehr so schön,meine Mutter hat zwar alles getan.
Mich zur Therapeutin gebracht,aber das wurde mir zuviel.
Mein Stiefvater hat mich immer öfters als letzten Dreck behandelt,weil ich nicht seine richtige 'Tochter war.
Er hat meine Schwester immer bevorzugt.

Aber irgendwan ist die Ehe gescheitert,weil er gespielt und getrunken hat.
Ab da hat meine Mutter immer öfters den Frust ausgelassen.
Ich konnte nichts mehr machen,ohne angeschriehen zu werden.
Meine Geschwister durften alles machen,sie wurden immer bevorzugt.

Als ich in der 3 Klasse Hauptschule war,machte ich einen folgen schweren Fehler.
Ich habe meiner Mitschülerin Geld gestohlen.
Als das raus kam hatte ich bei jedem verspielt,auch bei meiner Mutter.
Diesen Fehler bereue ich heute noch.

Nach der Trennung von meinen Eltern zogen wir wieder um.
Die 4 Klasse habe ich nicht gut abgeschlossen.
Das Leben wurde für mich immer unerträglicher.
Meine Mutter hat mich nach der 4 Klasse in die Jugendpsychatrie gesteckt.

Da hat ich auch nicht so einen guten Start,ich wollte nicht eingesperrt sein.
Ich musste in der Früh basteln,dann musste ich zur Therapie reden,dann hat ich Ergotherapie und Gymnastik.
Ich hasste das Basteln,nichts war den Betreuern gut genug ,immer hatten sie was auszusetzen.
Mit dem ganzen Druck konnte ich nicht umgehen deswegen begann ich mich zu schneiden.

Als meine Ärztin versetzt wurde bekam ich einen Arzt,das war für mich furchtbar.
Dieser Arzt hat mir ständig auf die Brüste geschaut und hat mich immer irgendwie angefasst.
Er sagte zu mir wenn es zu viel wird dann kann ich gehen.
Einmal wurde es mir zu viel,weil er immer und immer wieder tiefer bohrte.

Und wenn ich geschwiegen habe hat er immer gesagt,er will eine Antwort.
Also ging ich,leider war er schneller und riss mich bei der Tür rein und hielt mich sehr fest.
Ich schrie in diesem Moment hat ich sehr grosse Angst,weil alles was passiert ist vor meinen Augen abspielte.
Ich hatte Angst das mir jetzt wieder passiert,aber Gott sei dank ist nix passiert.

Er wollte das ich rede aber ich schwieg.
Er sagte nur er beginnt die Stunde und er beendete sie auch.
Als die Stunde vorbei war,hatte ich mich wieder geschnitten.
Die Betreuer fragten mich warum ich das getan habe,da erzählte ich es.

Leider glaubten sie mir nicht.
1995 hatte ich meine 2 Op beim Knie,da kam ich auf die Unfall.
Das war schön,ich konnte gehen wann ich wollte,wohin und alleine.
Als ich nach ein paar Tage wieder zurück musste ging der Stress wieder los.

Also entschied ich mich statt zu basteln die Schulbank zu besuchen.
Irgendwann hatte ich keine Lust mehr,weil mir wieder alles zuviel wurde.
Das hat den Betreuer nicht gepasst,sie wollten mich dazu zwingen,aber ich habe gesagt ich lass mich nicht zwingen.

Dann haben sie sich was anderes eingefallen lassen,wenn ich mich anständig benehme kann ich zu denn kleinen Kinder in der Psychatrie.
Wenn ihnen was nicht passte durfte ich nicht runter.
Immer haben sie mich erpresst,ich hatte nie etwas richtig gemacht.

Wochenende durfte ich meistens Heim,wenn es den Betreuern und meiner Mutter in den Kram passte.
Als ich daheim war,war wieder das gleiche wie immer.
Ich flehte meine Mutter an mich nicht mehr da runter zu bringen.
Aber es half nicht,sie blieb Stur.

Deswegen wollte ich mich schon 2 mal Umbringen mit Tabletten, weil sie mir nicht zuhörte.
Sie hat mir nie zugehört immer waren meine beiden Geschwister wichtiger.
Immer heisst es sie sind noch so klein,sie brauchen  mich mehr.
Du bist alt genug.

Nach den 2 misslungen Selbstmords wollte sie mich nicht mehr um sich haben.
Sie hat zu den Ärzten gesagt das sie keine Lust mehr hat und ich sehen soll wie ich klar komme.
Deswegen habe ich meinen Vater gefragt,ob er mich aufnimmt.
Mein Vater und seine Frau kamen auch zu dem Termin aber seine Frau hat nein gesagt.

Keiner wollte mich,also entschied ich mich für eine WG.
Es klappte auch nach 2 1/2 Jahre,so lange war ich in der Psychatrie.
Aber leider in einem anderen Bundesland weit weg von meiner Familie.
Leider hatte ich keine Arbeit also musste ich putzen.

Am Anfang störte mich das nicht,aber irgendwann wurde es mir zu blöd.
Die Betreuer haben immer wieder Sachen hinaus getragen wo ich alles fertig hatte.
Sie machten die Küche immer wieder dreckig und ich konnte putzen.
Als ich eines Tages mit der Küche fertig war da war es 14 Uhr,ich wollte eine Pause machen,weil ich zu Mittag keine hatte.

Das hat eine Betreuerin gemerkt und sie hat mich angeschrien was ich da mache.
Ich habe es ihr erklärt,aber sie hat mir nicht zugehört und mich weiter angeschrien.
Wie ich wär nur faul zu nichts zu gebrauchen,
Das wollte ich mir nicht anhören und lief in mein Zimmer.

Ich verletzte mich dann wieder.
Das haben sie dann gemerkt,weil meine Mitbewohnerin die Betreuer geholt haben.
Die holten die Rettung und sie brachten mich in die Psychatrie.
Leider war die Jugendpsychatrie voll und ich wurde auf die Geschlossene für Erwachsene gebracht.

Das waren ein paar harte Tag.
Bei meinen Bett hingen die Fesseln runter,richtig kranke Menschen waren da drin wo man richtig angst hat.
Als ich wieder in die WG zurück konnte habe ich meine Mutter angerufen,sie soll mich da raus holen.
Sie sagte nur,das war deine Entscheidung,sie kann nichts machen sie ist im Krankenhaus.

Von den Betreuern bekam ich einen Tag Schonung,dann begann alles wieder von vorne.
Die Betreuerin die mich beleidigt hatte machte weiter,und es war mir wieder alles zuviel.
Deswegen schrie ich,ich kann nicht mehr und ich lass mich nicht so von ihr behandeln,es wird nie anders sein.
Einen Menschen zu bestrafen für seine Vergangenheit,deswegen spring ich.

Ich wurde dann erneut in die Psychatrie geliefert,aber diesmal hatte ich Glück ich kam auf die Jugendpsychatrie.
Leider hatte ich eine schwierige Zimmerkollegin,die mir meinen CD-Player kaputt machte.
Da wurde ich sauer,und die Betreuer haben gesagt das sie das nicht mit Absicht gemacht hat.
Da frag ich mich schon ob sie nicht sehen wollen,ich kann ja auch nicht her gehen von jemanden was nehmen und es  mit voller Wucht runter schmeissen,und sagen ups war nicht mit Absicht.

Aber bei mir schon so einen Aufstand machen nur weil mir mein Deo das aus Glas war aus der Hand  und ins Waschbecken gefallen ist.
Dabei hat das Waschbecken ein Loch bekommen.
Als ich Entlassen worden bin,hat mich die Betreuer von meiner WG zurück nach Hause geschickt.
Als ich zu Hause war wurde es noch schlimmer.

Mit 17 kam ich zu Pro Mente ein Arbeitsprojekt für Jugendliche die schwer Arbeit bekommen.
Da hatte ich auch keinen guten Start.
Ich wurde verarscht weil ich nicht in das Idealbild passte,von den anderen Jugendlichen.
Die Betreuerin die für die Küche zuständig war,hat mich ständig auf dem Kicker gehabt.

Aber zum Putzen und zum Bügeln war ich immer gut genug.
Alles wurde mir wieder zuviel,ich schnitt mich wieder.
Leider haben das die Betreuer gesehen und es hagelte Vorwürfe.
Warum wieso und das ich dumm wäre sowas zu machen.

Ich soll aufhören damit.
Später wollte ich es nochmal Probieren eine Therapie zu machen.
Aber mir wurde das wieder zuviel,deswegen brach ich sie ab.
Das hat der Leiterin nicht gepasst,sie sagte nur.

Wenn ich aufhöre werde ich mit dem nicht fertig,ich würde zu einer Hure werde.
Wenn ich die Therapie nicht fertig mache brauch ich gar nicht mehr zu kommen.
Also blieb ich Zuhause,nach 1 1/2 Jahren.
In der zwischen Zeit war ich mit meiner Mutter bei einem Orthopäden,der hat zu uns gesagt ich soll meine Wirbelsäule versteifen lassen,mit 30 bin ich im Rollstuhl.

Aber das wollte ich nicht meine Mutter schon.
Mit 18 Jahre bin ich Schwarz Auto gefahren.
Habe eine Strafe bekommen,wusste nicht wie ich das bezahle.
Das habe ich meiner Mutter erzählt,sie hat nur gesagt bist selbst schuld und alt genug.

Ich wollte nur einmal Unterstützung.
Meine Mutter hatte einen neuen Freund,der am Anfang total nett war.
Er gab mir einen Job,so konnte ich meine Strafe bezahlen.
Ein halbes Jahr später ändert sich alles,er erhob die Hand.

Und schlug mir im Lokal ins Gesicht,ich habe aus Reflex zurückgeschlagen.
Es hat ihm nicht gepasst weil ich gesessen bin und meine Mutter putze.
Ich konnte nichts machen,weil mir ein Gast ein Glas gegeben hat wo er vorher den Henkel angeheizt hat.
Da habe ich mir Verbrennungen zugezogen.

Ich wollte diesen Kerl anzeigen,aber mein Chef und der neue Lebensgefährte meiner Mutter wollte nicht.
Er hat gesagt wenn ich das mache bin ich gekündig.
Mit blieb nix anderes übrig,wovon soll ich die Strafe zahlen.
Der Freund meiner Mutter behandelte mich wie den letzten Dreck.

Wenn meine Mutter und er gestritten haben,hatte sie den ganzen Frust bei mir ausgelassen.
Der war wie ein Sklaventreiber.
Er war in der Früh schon betrunken,wenn ich Frei hatte und in das Zimmer übern Lokal ging um zu schlafen.
Kam er immer und legte die Hand um mich,immer hat´s geheissen er hat mich verwechselt mit meiner Mutter.

Aber das beste kommt noch meine Mutter war auf mich Eifersüchtig,weil er mich ständig in den Arm nah.
Ich wollte das nicht,weil ich mich vor ihm geekelt habe.
Das zusammenleben mit meiner Mutter und ihm war unerträglich.
Wenn er und meine Mam in der Nacht nach Hause kam,ist es ihm oft eingefallen mich Auszuzahlen und kam in mein Zimmer und machte einen Lärm.

Wenn er schlechte Laune hatte kündigt er mir ständig.
Dann hat er mich immer wieder zurückgeholt.
Als er das 2 Lokal aufmachte,war das ein Lotto sechser.
Ich hatte diesen Kerl nicht immer um mich,der war so ansträngen.

Wegen jeden scheiss hat er einen angeböbelt,wenn zu wenig Gäste waren oder zu wenig Eingenommen wurde hat er uns Vorwürfe gemacht.
2004 hatte ich meine 3 Knie Op,das war eine sehr schwere Op
Leider musste ich nach 4 Tagen nach der Op arbeiten,eine Kellnerin musste ich einschulen.
Und mitschreiben ob sie richtig verrechnet hat.

Wegen diesen Kerl hätte ich fast Schwierigkeiten bekommen,aber wenn man Geld braucht.
Wenn die Einnahmen nicht gepasst haben,habe ich eins auf den Deckel bekommen.
Dann hat es mir gereicht und er hat mich mal können,da blieb ich lieber daheim.
Ich hatte Glück das ich Stempeln konnte,eine Stufe vor Greringfügig hat er mich angemeldet.

Dann sind sie ausgezogen,mir war das recht weil es immer schwieriger wurde.
Der Lebensgefährte meiner Mutter hat nur mehr gesoffen,und wurde immer mehr zum Fack.
Er stinkte,er pflegte sich nicht mehr.
Hat sich in die Hose gemacht usw.

Meine Mutter hat den ganzen Frust bei mir ausgelassen.
Als sie umzogen haben sie meine Geschwister mitgenommen.
Die hatten dann auch kein schönes Leben mehr.
Wenn er besoffen war,hat er zu meiner Mutter gesagt sie hat nur 2 Kinder die dritte ist e nur behindert.

Das haben mir meine Geschwister erzählt.
Später zog auch noch seine Mutter bei ihm ein.
Dann war es vorbei.
Wenn ich zu besuch war,wurde ich von ihm behandelt also ob ich der letzte Dreck wäre.

Raus geschmissen hat er mich auch schon aus der Wohnung.
Und hat zu mir gesagt ich gehör nicht zu seiner Familie dazu.
Ist nur meine Mutter und die 2 Kinder.
Wenn ich dein Vater wäre dann würde er mir zeigen wo der Hammer hängt.

Ich habe zu ihm gesagt du wirst nie zur Familie gehören.
Dann ist die Antwort gekommen,er und meine Mutter heiraten.
Mir hat es dann gereicht.
Die Wäsche habe ich von ihnen gewaschen,bis ich gesagt habe.

Ich werde von ihm die Wäsche nicht mehr waschen.
Ich muss auch dazu sagen er war kein feiner,ein richtiger Macho.
Die zwei haben schon öfters gerauft miteinander.
Am nächsten Tag ruft mich meine Mutter an,und hat mir erzählt das sie auf dem Polizeiposten ist.

Sie hat ihren Freund niedergestochen nach einen Streit.
Wo sie sich gegenseitig geschlagen haben.
Ich war fertig,wenn ich dazumal nicht meine Betreuerin und meine beste Freundin nicht gehabt hätte.
Dann hätte ich das nicht geschaft.

Am nächsten Tag wollte ich meine Geschwister holen aber die Polizei hat mich nicht gelassen.
Lieber haben sie die arme Mutter von ihm bemuttert.
Das war auch eine schlimme Zeit,die Kinder haben sie meiner Oma gebracht.
Aber das haben wir auch geschaft.

Nach dem die Mam entlassen wurde hat sie bei mir gewohnt.
Da sind wir oft zusammen gekracht.
Aber seit dem das passiert ist mach ich mir Vorwürfe,das ich da dran Schuld habe.
Wenn ich nicht zu ihr gesagt hätte sie soll sich endlich von im trennen,weil ich nicht mehr zusehe.




Traurige Seele
 
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