Von 7 - 14 Jahre

Im alter von 7 Jahren habe ich bei meinem Onkel und dessen Freundin gelebt.
Sie hatte 2 Kinder im alter von 12 und 7.
Ich lebte bei meinem Onkel weil meine Mutter viel gearbeitet hat und ich das wollte.

Der Sohn hat alles bekommen von seiner Mutter,sogar Pornos und das mit 12 Jahren,die Tochter hat ständig Schläge von ihr bekommen.
Eines Tages ist der 12 Jährige über mich hergefallen,er wollte Sex von mir,aber ich wollte nicht.
Das hat ihn nicht davon abgehalten es zu holen,immer und immer wieder.
In einer Minute hat sich mein ganzes Leben verändert. Immer wenn keiner zu Hause war,oder die 2 Erwachsenen in einen anderen Zimmer war.

An das einzige was ich mich noch erinnern kann,da kam die Schwester in das Zimmer.
Das war so schrecklich wie sie da im Zimmer stand.
In diesem Augenblick fühlte ich mich so hilflos und ich hatte Angst das man mir nicht glaubt.
Danach ging alles seine Wege,aber wie das alles gelaufen ist weis ich bis heute nicht.

Nach einen halben jahr war das vorbei ich fühlte mich gedemütig,schmutzig,schuldig.
Ich musste mit dem Wissen weiter leben das dieser Arsch keine Strafe bekam und sein Leben weiterleben durfte ohne das passiert ist.
Ich zog dann wieder zu meiner Mutter und machte da meine 1 Klassevolksschule fertig.
Dann hat meine Mutter einen neuen Partner kennengelernt.

Er akzeptierte mich,seine Eltern auch,sie waren auch voll nett.
Sie wussten von dem Sexuellen übergriff vor einem Jahr.
Als die beiden eine Zeit lang zusammen waren,wollte ich bei den Eltern von dem Lebensgefährten meiner Mutter wohnen.
Sie hatten einen schönen Garten sie Schule war nicht weit weg,es war schön,und ich habe geglaubt das ich endlich leben kann.

Also erlaubte mir meine Mutter dort zu wohnen,das war mein grösster Fehler denn ich jemals machte.
Ich besuchte eine Zeit lang die 2 Klasse da war noch alles schön.
Aber das änderte sich schnell aus dem lieben Grossvater wurde das böse.
Wenn die Frau aus dem Haus war kam er,zuerst schreichelte er mich,und dann wollte er mehr.

Der Alptraum begann von vorne.
Er bedrohte mich neben bei,das ich das nicht erzähle.
Ich kam mir so schmutzig in diesem Moment vor,ich konnte mich nicht wehren.
Also lies ich es geschehen,damit es bald aufhörte.

Nach dem er fertig war hat er mir noch mal richtig zu verstehen gegeben das ich nichts sagen soll sonst passiert was.
Ich hatte fürchterliche Angst,also sagte ich nichts.
Dann ging er und er tat immer so als nichts passiert wäre.
Ich wollte es meiner Mutter sagen,aber ich konnte nicht.

Sie war so glücklich mit ihren Freund,und schwanger war sie auch mit meiner Schwester.
Also schweigte ich.
Immer wenn die Frau aus dem Haus war kam er.
Dann zog der Sohn von meiner Stiefoma ein,er schlief bei mir im Zimmer.

Dann kam auch der zu mir ins Bett.
Irgendwann konnte ich nicht mehr,aber ich konnte es nicht sagen.
Jeder hat mitbekommen das ich mich verändert habe zum schlechten,das hat meiner Stiefoma nicht gepasst und ich bekamm immer Schläge.
1993 heiratete meine Mam ihren Freund genau auf meinem Geburtstag,ich habe es mir so sehr gewünscht.

1995 kam mein Bruder zur Welt.
Ich hab mich sehr gefreut,aber ich wurde immer verschlossener und schlimmer.
Jedes Wochenende war ich bei meiner Mutter auch dieses und das letzte.
Ich konnte nicht mehr,und meine Mutter auch nicht mehr.

Deswegen habe ich von ihr aus einen Aufsatz schreiben müssen.
Mit dem Titel.WARUM ICH SO SCHLIMM BIN.
Ich schreibte ihr alles was mir passiert ist von meinem Stiefopa.
Das mit meinem Stiefonkel habe ich verdrängt,weil ich geglaubt habe das ich das eingebildet habe oder selbst Schuld war.

Als meine Mutter den Aufsatz lass,zeigt sie es auch ihrem Mann.
Dann ging alles schnell beide gingen mit mir zur Polizei.
Und alles ging ihren lauf.
Ich musste Gynokologische Untersuchungen machen die nicht gerade angenehm waren.

Dabei kam raus das ich sehr erheblich verletzungen hatte.
Musste zur einer Psychaterin vom Gericht.
Meine Stiefoma hat zu meinen Eltern gesagt sie soll die Anzeige zurück ziehen,und an sie denken.
ER HAT JA NIX GEMACHT.

Sie schreib auch einen Brief an meine Mutter wo sie drohte sich was anzutun und das sie an sie denken soll.
Das ich nur Lüge.
Ich kam mir so schuldig vor,bis heute glaube ich noch daran das ich am allen Schuld bin. Mein sogenannter Stiefopa hat mal abgestritten ,dann mal zu gegeben.

Bei der Gerichtsverhandlung hat mich meine Mutter hinter sich versteckt damit ich diesen Mann nicht sehe.
Das Urteil war 2 Jahre davon ein Jahr bedingt.
Weil er aus Gesundheitlichen Gründen entlassen wurde.
Die Justiz war da nicht gerecht.

Ich kann mit diesem Leid mein Leben lang leben und er lebt sein Leben weiter als wär nix passiert.

Traurige Seele
 
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