Von 21 -26 Jahre
Danach landete ich ein paar mal auf der Psychatrie wegen Selbstverletzung. 
Mein Leben ist nicht mehr das vor 20 Jahren. 
Vor drei Jahren ist mein Onkel gestorben,weil ich in Fragen wollte was dazu mal passiert ist. 

Danach musste ich von der PVA auf eine Reha für die Psyche das ging voll der neben und bei mir nahm die Selbstverletzungen zu. 
Darauf hin wurde ich 2009 auf die Geschlossene eingeliefert. 
Bei der Aufnahme wurde ich festgeschnallt. 
Danach hat ein Gericht entschieden ob ich zurück in die Reha darf oder nicht. 

Die Entschieden ich bin noch nicht so weit. 
Und da hat meine Mutter endlich mal was gemacht und für mich da gewesen. 
Aber das änderte sich wie ich nach Hause kam. 
Jeder sieht mich als Selbstverständlich.

Keiner Interessiert sich für mich. 
Jeder Glaubt das ich mir das Borderline einbilde und damit auf hören kann. 

 Meine Mutter hat mir angedroht wenn ich im Rollstuhl komme wegen meinem Rücken nimmt sie mir meinen Hund weg.
Von ihr aus muss ich die Versteifung bei meiner Wirbelsäule mache.
Aber diese Op mach ich bestimmt nicht.

Ich kann mich dann nicht mehr Bücken,und in die Knie gehen kann ich auch nicht.
Wie meine Mutter das gesagt hat ist für mich eine Welt zusammen gebrochen.
Aber das würde ich nie zulassen.
Mein Hund war ein Geschenk von meinen Verstorbenen Onkel.

Bevor er gestorben ist habe ich meinen Onkel ein Versprechen abgegeben,das ich auf meinen Hund schaue und nicht ins Tierheim abschiebe.
Vor zwei Jahren habe ich auch schon einen Hund gehabt,ein Golden Retriver.
Denn habe ich von Tierheim geholt,leider musste ich sie wieder zurückbringen.
Weil er mich gebissen hat und meine Wohnungseinrichtung kaputt gemacht hat.

Mir ist das sehr schwer gefallen.
Aber ich konnte sie nicht behalten,mein Wohnung war sehr klein.
Jetzt hat sie ein schönes Plätzchen gefunden,wo sie sich austoben kann.
Einen Garten hat sie auch.

Mir fehlt sie oft,trotz das ich sie nicht lange hatte.
Deswegen habe ich meinen Onkel das versprechen gegeben.
Das würde ich auch nicht machen,dafür habe ich ihn zu lieb.
Ein Tier kann sehr viel Freude bringen,aber auch Arbeit.

Man soll sich immer gut überlegen,wenn man sich ein Tier zulegt.
Ganz ehrlich,nach dem ich den anderen Hund weggeben musste,wollte ich keinen Hund.
Schon gar keinen Pekinese.
Meine Oma musste mich überreden.

Jetzt würde ich ihn nie mehr hergeben,egal wie krank ich bin,oder ob mir einer ein paar Millionen geben will.
Dafür ist er mir zu wichtig und der einzige halt.
 
Jetzt werde ich 27 Jahre und meine Vergangenheit holt mich immer öfters ein. 
Sie erschwert mir das Leben. Niemand weis wie es in einen Aussieht. Keiner versteht einen. Wenn ich meine Betreuerin und meinen Hund nicht gebe wäre ich schon lange nicht mehr am leben. 

Ich möchte hier kein Mitleid erregen oder sonst was.
Ich weis das ich selbst an allem Schuld bin was mir passiert ist.
Das einzige was ich möchte und will ist mit den Selbstverletzungen aufhören.


Wenn euch das gleiche passiert ist oder einen Rat habt schreibt mir. 
Danke für euren Besuch.
Traurige Seele
 
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